ÜBER UNTERBÖDEN

Allgemeines
Auf dem Gebiet der Fußbodenheizung gibt es global gesehen zwei verschiedene Systeme: die Heizung mittels Wasser und die Heizung mittels Elektrizität. Beide Systeme haben ihre Vorteile. Bei der Fußbodenheizung auf der Grundlage von Wasser (die konventionelle Fußbodenheizung) wird der Fußboden mit Leitungen versehen, durch die warmes Wasser geleitet wird. Der Vorteil dieses Systems ist der Anschluss an das bestehende Heizungssystem und eine konstante Wärme während der Heizperiode. Ein Nachteil kann die Aufbauhöhe sein. Bei der Fußbodenheizung auf der Grundlage von Elektrizität werden dünne Systeme verlegt, wodurch die Aufbauhöhe gering bleibt.
Wärmewiderstand
Die Wärme der Fußbodenheizung wird an die Umgebung angegeben. Diese Wärmeübertragung erfolgt durch den Unterboden und den Fußbodenbelag. Der Unterboden mit Fußbodenbelag hat eine verzögernde Wirkung auf die Wärmeübertragung, die vom Isolationswert der Materialien unter der Fußbodenheizung ist. Ausschlaggebend ist der Wärmeleitkoeffizient (λ) und die Stärke des Materials. Diesen Widerstand kann man mithilfe der folgenden Formel ausrechnen:
| Wärmewiderstand (Rm-Wert) = |
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Materialstärke (m)
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Wärmeleitkoeffizient (λ)
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Der Wärmewiderstand wird ausgedrückt in m2 K/W.
Für eine gute Wärmeübertragung werden die folgenden Richtlinien angenommen:
Nebenheizung
Hauptheizung |
: 0,18 m2.K.W-1
: 0,14 m2.K.W-1
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Über diese Link können Sie umfangreiche Informationen über die Anwendung von Unifloor-Unterböden in Verbindung mit Fußbodenheizung herunterladen.
Wir empfehlen Ihnen, jederzeit Informationen über Fußbodenheizungssysteme bei Ihrem Fußbodenheizungslieferanten einzuholen.
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